Behandlung

Wesentlich für den Zuckerfuß (diabetische Neuropathie) verantwortlich sind die sogenannten AGEs (Advanced Glycation Endproducts). Diese schädlichen Zuckerabbauprodukte bilden sich aufgrund des erhöhten Blutzuckers vermehrt bei Diabetes. Werden Nervenzellen durch AGEs geschädigt, wird die Reizweiterleitung gestört und die typischen „Zuckerfuß-Beschwerden“ wie Kribbeln, Brennen etc. stellen sich ein.

Was kann man dagegen tun?

  • Blutzucker richtig einstellen: Regelmäßige Kontrolle, vor allem nach den Mahlzeiten, ist unerlässlich
  • Arzttermine wahrnehmen: Kontrolltermine einhalten und dabei auch Füße untersuchen lassen
  • Fußcheck nicht vergessen: Jeden Tag selbst die Füße überprüfen, um Verletzungen rechtzeitig zu erkennen
  • Sich ausgewogen ernähren: Viel Obst und Gemüse essen, zucker- und fettreiche Speisen sowie Alkohol vermeiden
  • Ausreichend Bewegung: So viel wie möglich bewegen, ob Sport, Spazierengehen, Treppensteigen oder Fußgymnastik

Mit Benfotiamin gegen den Zuckerfuß

Der vitaminähnliche Wirkstoff Benfotiamin (enthalten in milgamma® protekt) kann die Bildung der schädlichen AGEs hemmen und so Nervenzellen und Gefäßwände vor Schädigungen schützen. Darüber hinaus kann er Empfindungsstörungen in den Füßen effektiv lindern. Entsprechend kann die regelmäßige Einnahme von Befotiamin bereits im Anfangsstadium eines Diabetes dabei unterstützen, dem Zuckerfuß (diabetische Neuropathie) entgegenzuwirken.

Wie das geht?

Benfotiamin ist eine Vorstufe vom Vitamin B1, die vom Körper und den Nerven besonders gut aufgenommen werden kann. Gerade Menschen mit Diabetes leiden häufig unter einem ausgeprägten Mangel an Vitamin B1, da sie das Vitamin vermehrt über die Nieren ausscheiden. Dieser Mangel bremst wichtige Abläufe im Zuckerstoffwechsel und kann Schäden an Nerven und Blutgefäßen verursachen oder verstärken. Benfotiamin wirkt dem effektiv entgegen: Es versorgt die Nerven und Blutgefäße mit schützendem Vitamin B1 und kurbelt zentrale Prozesse im Zuckerstoffwechsel an. Dadurch wird die Bildung von schädlichem Zuckerabfall, wie z.B. den AGEs, deutlich reduziert.

    Weitere Informationen zur Behandlung mit milgamma® protekt finden Sie auf milgamma.de